Ist Schweißen gefährlich? 5 Tipps, Tricks, vorbeugende Maßnahmen, Leitfaden

Schweißen ist eine vielseitige und unverzichtbare Fähigkeit für viele Heimwerkerprojekte, birgt jedoch auch erhebliche Sicherheitsrisiken, die jeder Schweißer verstehen und mindern muss. Von Stromschlägen und Brandgefahr bis hin zu giftigen Dämpfen und intensiver Strahlung – die Gefahren beim Schweißen sind zahlreich und potenziell lebensbedrohlich. In diesem umfassenden Leitfaden gehen wir eingehend auf die spezifischen Risiken ein, die mit dem Schweißen einhergehen, und stellen Heimwerker-Schweißern ein detailliertes Leitfaden für sicheres und sicheres Arbeiten zur Verfügung.

Ist Schweißen gefährlich?

Elektrische Gefahren beim Schweißen

Eine der größten Gefahren beim Schweißen ist die Gefahr eines Stromschlags und von Verbrennungen durch den Hochspannungsstrom, der beim Lichtbogenschweißen verwendet wird. Die verwendeten Spannungen sind beträchtlich und reichen von 50–200 V beim Plasmaschneiden und 150–400 V beim Lichtbogenschweißen. Um dies ins rechte Licht zu rücken: Haushaltssteckdosen liefern normalerweise 110–120 V, und alles über 50 V gilt als potenziell tödlich.

Um Stromunfälle zu verhindern, ist eine ordnungsgemäße Erdung und Isolierung aller Schweißkabel und -geräte von entscheidender Bedeutung. Das beinhaltet:

  • Verwenden Sie Schweißkabel, die für die Stromstärke und den Arbeitszyklus Ihrer Maschine ausgelegt sind (z. B. Kupferkabel Nr. 4 bis Nr. 1 AWG für 150-250-A-Schweißgeräte).
  • Überprüfen Sie die Kabel regelmäßig auf Schäden, Abnutzung oder freiliegende Drähte und tauschen Sie diese bei Feststellung sofort aus
  • Verwenden Sie nur gut gewartete Schweißgeräte mit intakter Isolierung und Erdungssteckern (NEMA 6-50P für 240-V-Steckdosen).
  • Stellen Sie sicher, dass das Werkstück ordnungsgemäß geerdet ist, indem Sie eine saubere, sichere Verbindung zur Werkstückklemme herstellen
  • Verwenden Sie für zusätzlichen Schutz eine Steckdose oder einen Adapter mit Fehlerstromschutzschalter (FI).

Schweißer müssen außerdem darauf achten, nasse Bedingungen zu vermeiden, da bereits geringe Mengen Feuchtigkeit das Risiko eines Stromschlags drastisch erhöhen können. Wenn Schweißen in feuchter oder feuchter Umgebung unvermeidbar ist, verwenden Sie einen tragbaren FI-Schutzschalter und halten Sie alle Anschlüsse und Geräte trocken.

Hier sind einige wichtige Vorsichtsmaßnahmen für die elektrische Sicherheit beim Schweißen:

  • Tragen Sie stets trockene, isolierte Schweißerhandschuhe (Leder oder hitzebeständiges Gummi) und Stiefel (mit Gummisohlen und Stahlkappen).
  • Berühren Sie die Elektrode oder das Werkstück niemals mit bloßer Haut
  • Halten Sie Schweißkabel von Wasser, Feuchtigkeit und leitfähigen Materialien fern
  • Verwenden Sie nur ordnungsgemäß geerdete Steckdosen und Schweißgeräte mit intakter Isolierung
  • Überprüfen Sie alle Kabel und Geräte regelmäßig auf Beschädigung oder Abnutzung
  • Schweißen Sie niemals unter nassen oder feuchten Bedingungen ohne ordnungsgemäßen FI-Schutz

Brand- und Explosionsrisiken beim Schweißen

Die starke Hitze, Funken und geschmolzenes Metall, die bei Schweißprozessen entstehen, können in der Nähe befindliche brennbare Materialien leicht entzünden, was zu gefährlichen Bränden und sogar Explosionen führen kann. Um diese Risiken zu mindern, ist es wichtig, einen speziellen Schweißbereich einzurichten, der:

  • Frei von brennbaren Materialien im Umkreis von 35 Fuß, einschließlich Holz, Papier, Kunststoffen, Stoffen und Flüssigkeiten
  • Ausgestattet mit einem nicht brennbaren Bodenbelag wie Beton, Metall oder Keramikfliesen
  • Gut belüftet, um die Bildung brennbarer Dämpfe und Gase zu verhindern
  • Ausgestattet mit geeigneten Feuerlöschern (Klasse D für brennbare Metalle, Klasse ABC für andere Brände) in Reichweite

Schweißer sollten auch in feuerbeständige persönliche Schutzausrüstung (PSA) investieren, darunter:

  • Lederschürzen, Jacken und Stiefel (mit Mittelfußschutz für zusätzlichen Fußschutz)
  • Feuerfeste Schweißerhandschuhe (mit Stulpen zum Schutz der Handgelenke)
  • Feuerbeständige Schweißkappen oder -hauben (zur Vermeidung von Verbrennungen an Kopf und Hals)
  • Feuerbeständige Schweißvorhänge (mit einer Feuerwiderstandsdauer von mindestens 30 Minuten) zur Eindämmung von Funken und Hitze

Druckgasflaschen, die bei Gasschweißverfahren wie dem Autogenschweißen verwendet werden, bergen zusätzliche Explosionsrisiken. Gase wie Acetylen sind hochexplosiv und Lecks oder Schäden an Flaschen können katastrophale Folgen haben. Stets:

  • Lagern Sie die Flaschen aufrecht und sichern Sie sie mit Ketten oder Gurten, um ein Umkippen zu verhindern
  • Halten Sie die Flaschen von Wärmequellen, elektrischen Geräten und brennbaren Materialien fern
  • Verwenden Sie nur geeignete Armaturen und Regler, die für die jeweilige Gasart ausgelegt sind
  • Prüfen Sie mit zugelassenen Lecksuchlösungen oder Seifenwasser auf Undichtigkeiten
  • Ventile langsam und nur mit dem richtigen Schraubenschlüssel oder Handrad öffnen
  • Leere Flaschen kennzeichnen und getrennt von vollen lagern

Checkliste zum Brand- und Explosionsschutz für Schweißer:

  • Richten Sie in einem Umkreis von 35 Fuß einen speziellen Schweißbereich frei von brennbaren Materialien ein
  • Verwenden Sie einen nicht brennbaren Bodenbelag wie Beton, Metall oder Keramikfliesen
  • Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung, um die Bildung brennbarer Dämpfe und Gase zu verhindern
  • Halten Sie geeignete Feuerlöscher (Klasse D und ABC) bereit und machen Sie sich mit deren Verwendung vertraut
  • Tragen Sie feuerfeste PSA, einschließlich Lederschürzen, Jacken, Stiefel, Handschuhe und Mützen/Kapuzen
  • Verwenden Sie feuerbeständige Schweißvorhänge mit einer Feuerwiderstandsdauer von mindestens 30 Minuten
  • Lagern und handhaben Sie Druckgasflaschen ordnungsgemäß und verwenden Sie nur zugelassene Armaturen und Lecksuchmethoden
  • Leere Flaschen kennzeichnen und getrennt von vollen lagern

Schutz vor giftigen Dämpfen und Gasen

Schweißrauch und -gase stellen eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit dar und können sowohl akute als auch chronische Atemwegserkrankungen sowie andere Erkrankungen verursachen. Schweißrauch enthält eine Mischung aus giftigen Metallen, darunter Chrom, Nickel und Mangan, die bei längerer Exposition zu Lungenschäden, neurologischen Problemen und sogar Krebs führen können.

SchweißrauchkomponenteAuswirkungen auf die GesundheitOSHA-Grenzwert für zulässige Exposition (PEL)
Chrom (sechswertig)Lungenkrebs, Asthma, Nasenwunden5 µg/m³ (8-Stunden-TWA)
SuperLungen- und Nasenkrebs, Hautallergien1 mg/m³ (8-Stunden-TWA)
ManganParkinson-ähnliche Symptome, neurologische Schäden5 mg/m³ (Obergrenze)
EisenoxidSiderose (Lungenerkrankung)10 mg/m³ (8-Stunden-TWA)
ZinkoxidMetalldampffieber5 mg/m³ (8-Stunden-TWA)

Neben Partikeldämpfen entstehen bei Schweißprozessen auch gefährliche Gase wie Kohlenmonoxid, Ozon und Stickoxide. Diese Gase können in hohen Konzentrationen oder auf engstem Raum Schwindel, Kopfschmerzen und sogar Erstickung verursachen.

Um sich vor diesen Atemwegsgefahren zu schützen, sind eine ordnungsgemäße Belüftung und die Verwendung geeigneter Atemschutzgeräte unbedingt erforderlich. Beim Schweißen im Freien oder in großen, gut belüfteten Räumen kann ein Einweg-Partikel-Atemschutzgerät (N95 oder besser) ausreichend sein. Beim Schweißen in Innenräumen oder in geschlossenen Räumen ist jedoch ein Atemschutzgerät mit Zuluft oder ein elektrisch betriebenes Atemschutzgerät (PAPR) erforderlich, um eine sichere Atemluft zu gewährleisten.

Berücksichtigen Sie bei der Auswahl einer Atemschutzmaske die folgenden Faktoren:

  • Filtertyp (N-, R- oder P-Serie für Partikel; chemische Patronen für Gase und Dämpfe)
  • Filtereffizienz (95, 99 oder 100 für Partikel; spezielle Patronen für Gase und Dämpfe)
  • Gesichtsschutz (Halbgesicht, Vollgesicht oder Kapuze/Helm)
  • Zugewiesener Schutzfaktor (APF), der basierend auf dem Schweißprozess und der Umgebung erforderlich ist

Um einen wirksamen Schutz zu gewährleisten, sind auch ordnungsgemäße Dichtsitzprüfungen und Schulungen für Atemschutzmasken von entscheidender Bedeutung. Schweißer sollten jedes Mal, wenn sie die Atemschutzmaske anlegen, eine Dichtheitsprüfung durchführen und Filter oder Patronen gemäß den Empfehlungen des Herstellers austauschen.

Einige wichtige Tipps zur Rauch- und Gassicherheit:

  • Schweißen Sie immer in einem gut belüfteten Bereich und verwenden Sie nach Möglichkeit eine lokale Absaugung (Absaugung oder Abzugshaube).
  • Verwenden Sie das für den Schweißprozess und die Umgebung geeignete Atemschutzgerät unter Berücksichtigung von Filtertyp, Effizienz, Gesichtsteilstil und APF
  • Ersetzen Sie Einweg-Atemschutzmasken regelmäßig (täglich oder wenn das Atmen schwierig wird) und bewahren Sie wiederverwendbare Atemschutzmasken gemäß den Anweisungen des Herstellers auf
  • Seien Sie beim Schweißen in engen Räumen oder auf beschichteten Metallen (verzinkt, lackiert oder plattiert), die giftige Dämpfe freisetzen können, besonders vorsichtig
  • Kennen Sie die Anzeichen einer übermäßigen Rauch-/Gasexposition (Schwindel, Übelkeit, Reizung) und suchen Sie bei Bedarf einen Arzt auf

Verhinderung von Strahlenverbrennungen und Augenschäden

Schweißlichtbögen geben intensive ultraviolette (UV) und infrarote (IR) Strahlung ab, die schwere Verbrennungen an freiliegender Haut und dauerhafte Schäden an ungeschützten Augen verursachen kann. Insbesondere UV-Strahlung ist ein bekanntes Karzinogen, das mit der Zeit das Hautkrebsrisiko erhöhen kann.

Das wichtigste Teil der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) für Schweißer ist ein richtig sitzender Schweißhelm mit passender Streulichtblende. Bei Lichtbogenschweißprozessen ist zum Schutz vor schädlicher Strahlung typischerweise eine Streulichtblende Nr. 10 bis Nr. 14 erforderlich.

SchweißprozessStrom (Ampere)Minimaler Linsenschirm
Abgeschirmtes Metalllichtbogenschweißen (SMAW)<607
60-16010
160-25011
250-55012
Gas-Metall-Lichtbogenschweißen (GMAW)<607
60-16010
160-25010
250-55012
Gas-Wolfram-Lichtbogenschweißen (GTAW)<508
50-15010
150-50012

Schweißer sollten außerdem schwere, nicht brennbare Kleidung tragen, die die gesamte freiliegende Haut, einschließlich Hals, Arme und Beine, bedeckt. Suchen Sie nach Kleidung aus dicht gewebten Naturfasern wie Baumwolle oder Wolle oder speziell behandelten flammhemmenden Materialien wie Nomex oder Kevlar.

Es muss besonders darauf geachtet werden, die Augen vor einer Erkrankung zu schützen, die als „Lichtbogenauge“ oder „Schweißblitz“ bekannt ist und bei einer Hornhautentzündung durch übermäßige UV-Einstrahlung auftritt. Zu den Symptomen gehören Schmerzen, Rötung, Tränenfluss und ein „grobes“ Gefühl in den Augen. In schweren Fällen kann ein Lichtbogenauge sogar zu einem vorübergehenden Sehverlust führen.

Befolgen Sie diese Richtlinien, um Augen- und Hautschäden durch Lichtbogen zu vermeiden:

  • Tragen Sie immer einen richtig sitzenden Schweißhelm mit der richtigen Schutzscheibe für den Schweißprozess und die Stromstärke
  • Tragen Sie schwere, nicht brennbare Kleidung, die die gesamte exponierte Haut bedeckt, einschließlich einer langärmeligen Jacke, Hose und Lederstiefeln
  • Verwenden Sie eine UV-blockierende Schutzbrille oder eine Schutzbrille unter dem Helm, um zusätzlichen Augenschutz zu bieten
  • Schauen Sie niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in den Schweißlichtbogen, auch nicht kurz
  • Halten Sie umstehende Personen und andere Arbeiter in einem sicheren Abstand (mindestens 20 Fuß) vom Schweißbereich oder hinter Schweißschirmen
  • Verwenden Sie Schweißschutzgitter oder -vorhänge, um UV-Strahlung einzudämmen und Reflexionen von glänzenden Oberflächen zu verhindern

Weitere Gefahren und Vorsichtsmaßnahmen beim Schweißen

Zusätzlich zu den oben genannten großen Gefahren besteht für Schweißer auch das Risiko von Verbrennungen durch heißes Metall, Gehörschäden durch Lärm und Muskel-Skelett-Erkrankungen durch ungünstige Positionen und sich wiederholende Bewegungen.

Um Verbrennungen zu vermeiden, verwenden Sie beim Umgang mit heißen Metallteilen immer geeignete Werkzeuge wie Zangen oder Zangen und berühren Sie frisch geschweißte Stellen niemals mit bloßer Haut. Das Tragen schwerer, hitzebeständiger Schweißerhandschuhe (mit einer Mindesthitzebeständigkeit von 600 °F) ist ebenfalls wichtig.

Beim Schweißen kann es zu Lärmpegeln über 85 Dezibel (dB) kommen, was im Laufe der Zeit zu dauerhaftem Hörverlust führen kann. Tragen Sie beim Schweißen immer Ohrstöpsel oder Ohrenschützer mit einer Geräuschreduzierung (NRR) von mindestens 20 dB und versuchen Sie, die Belastung durch laute Geräusche so gering wie möglich zu halten. Wenn Sie in einem geschlossenen Raum schweißen, verwenden Sie schallabsorbierende Materialien wie Schweißdecken oder Schaumstoff, um den Geräuschpegel zu reduzieren.

Um das Risiko von Muskel-Skelett-Verletzungen zu verringern, verwenden Sie nach Möglichkeit ergonomische Schweißgeräte und -techniken. Das beinhaltet:

  • Verwenden Sie einen Schweißtisch oder -ständer, um eine angenehme Arbeitshöhe beizubehalten (typischerweise 28–30 Zoll für Arbeiten im Stehen).
  • Wählen Sie eine Schweißpistole oder einen Schweißbrenner mit komfortablem Griff und ausgewogenem Gewicht
  • Verwendung eines Fußpedals oder einer Fernbedienung zur Reduzierung der Belastung von Hand und Handgelenk
  • Halten Sie beim Schweißen Ihre Handgelenke gerade und Ihre Ellbogen nah am Körper
  • Machen Sie häufige Pausen, um sich zu dehnen und auszuruhen, insbesondere für Ihre Nacken-, Schulter- und Rückenmuskulatur
  • Behalten Sie beim Schweißen eine gute Haltung bei, mit schulterbreit auseinander stehenden Füßen und gleichmäßiger Gewichtsverteilung

Die Bedeutung einer ordnungsgemäßen Schulung und Wartung der Ausrüstung

Letztendlich liegt der Schlüssel zum sicheren Schweißen für Heimwerker in einer angemessenen Schulung und der Verpflichtung, bewährte Verfahren und Sicherheitsprotokolle einzuhalten. Bevor Sie ein Schweißprojekt in Angriff nehmen, ist es wichtig, sich gründlich über die spezifischen Gefahren und Vorsichtsmaßnahmen zu informieren, die mit den von Ihnen verwendeten Schweißverfahren verbunden sind.

Erwägen Sie die Teilnahme an einem Schweißsicherheitskurs oder Workshop bei einem seriösen Anbieter, wie zum Beispiel:

  • Kurs „Sicherheit und Gesundheit von Schweißern“ der American Welding Society (AWS).
  • Schulungszentren des OSHA Training Institute, Kurse zur Schweißsicherheit
  • Lokale Handelsschulen, Volkshochschulen oder Schweißfachgeschäfte

Auch die Investition in hochwertige, gut gewartete Schweißgeräte und PSA ist von entscheidender Bedeutung. Befolgen Sie stets die Gebrauchs- und Wartungsanweisungen des Herstellers und überprüfen Sie alle Geräte regelmäßig auf Anzeichen von Abnutzung, Beschädigung oder Fehlfunktion. Das beinhaltet:

  • Visuelle Prüfung von Schweißkabeln, Schläuchen und Anschlüssen auf Schnitte, Ausfransungen oder Knicke
  • Überprüfung der Isolierung, Erdung und Spannungs-/Stromstärkeeinstellungen des Schweißgeräts
  • Prüfung des Gasdurchflusses und -drucks an Gasschweißgeräten
  • Ersetzen abgenutzter oder beschädigter Kontaktspitzen, Düsen und Schutzschilde an Schweißpistolen
  • Reinigen und lagern Sie Schweißhelme, Handschuhe und andere PSA ordnungsgemäß, um ihre Schutzeigenschaften zu erhalten

References:

Gesundheit und Sicherheit beim Schweißen

Kontrolle gefährlicher Dämpfe und Gase beim Schweißen